Roman kennt man auf Sylt – als Fotograf, als Sportler, als Familienvater. Vor 25 Jahren zog es ihn hierher, die Weite, das Licht, die Natur haben ihn sofort fasziniert. Und er ist geblieben. Heute lebt er mit seiner Frau, seinen beiden Kindern (5 und 8 Jahre) und dem Familienhund Josch in Morsum.

„Sylt ist für mich nicht nur ein Ort, sondern ein Lebensgefühl. Die Insel gibt mir Freiheit – ob beim Fotografieren, beim Kitesurfen oder wenn ich mit meiner Familie draußen unterwegs bin.“

Familienzeit für Roman bedeutet vor allem draußen zu sein. „Für uns ist es wichtig, dass die Kinder die Sylter Natur erleben, sich austoben und etwas über den sicheren und respektvollen Umgang mit ihr lernen“, erzählt er. Besonders in den Wintermonaten oder bei schlechtem Wetter stehen aber auch regelmäßige Besuche im Freizeitbad auf dem Programm.

„Wasser ist unser Element. Im Sommer springen wir natürlich ins Meer, aber gerade im Winter oder bei Schietwetter ist die Sylter Welle eine gute Alternative für uns.“

Für Roman und seine Kinder ist Schwimmen ein Teil ihres Lebens auf Sylt. (Bild: © Roman Matejov Fotografie Sylt)

Roman schätzt es sehr, dass die Sylter Welle nicht nur für die Gäste der Insel, sondern auch für die Insulaner und ihre Kinder Angebote vorhält.

„Gerade für Kinder, die an der Nordsee leben, ist es unerlässlich, dass sie schwimmen lernen und ein Bewusstsein für die Gezeiten und Strömungen entwickeln.“

Ob durch die Unterstützung der Eltern, bei den Anfängerschwimmkursen oder beim Schulschwimmen, was zählt, ist, dass die Kinder in der Sylter Welle ein sicheres Umfeld finden, um schwimmen zu lernen. Dazu trägt auch das Personal der Sylter Welle bei, das selbst bei trubeligen Stoßzeiten den Überblick behält und dabei kompetent und freundlich bleibt. Seine eigenen Kinder haben schon früh beim Babyschwimmen in der Sylter Welle das Element Wasser kennengelernt, ihre Schwimmkurse dann bei der gemeinnützigen Organisation MeerLeben e.V. im Freiwasser absolviert und entwickeln ihre Schwimmkenntnisse mit seiner Hilfe mindestens einmal die Woche in der Sylter Welle weiter. „Schließlich will ich, dass meine Kinder selber irgendwann mit dem Surfen anfangen. Durch Surfen bekommen die nämlich einen besonderen Sinn für das Meer, die Natur, sowie ein wertvolles Selbstgefühl“, erklärt Roman.

Als Triathlet nutzt Roman die Sylter Welle selbst regelmäßig für seine Trainingseinheiten. Etwa viermal pro Woche zieht er seine Bahnen im Sportbecken, meist vormittags, wenn das Frühschwimmen vorbei ist. Durch seine Selbstständigkeit als Fotograf kann er sich nämlich seine Vormittage selbst gestalten. Auch die Fitnessgeräte in der Sylter Welle werden ins Training einbezogen. Eine tolle Ergänzung zu seinem Training ist aktuell der Kraulkurs, den der TSV Westerland in diesem Winter und Frühjahr bis zu den Osterferien in der Sylter Welle anbietet. „Es geht um das Erlernen der richtigen Technik. Dadurch gewinnt man viel an Schnelligkeit und Ausdauer, was mir im Triathlon enorm weiterhilft“, sagt Roman. 

Der Spaß darf in der Sylter Welle natürlich nicht zu kurz kommen. „Am Wochenende gehen wir gerne alle zusammen hin – es ist ein fester Bestandteil unserer Familienzeit“, erzählt er. Klar stehen dabei die Rutschen hoch im Kurs, aber die Sprungtürme sind bei den Kindern sogar noch beliebter. Nach der Action in der Badelandschaft geht es für die Familie dann oft in die Sauna. „Eine geile Sache – auch für unsere Kids“, sagt Roman grinsend. 

Ob mit der Familie, für den Sport oder einfach nur zum Abschalten – die Sylter Welle ist für Roman unverzichtbar.

„Wir haben das große Glück, so ein Bad direkt vor der Haustür zu haben. Und ganz ehrlich? Ich will es nicht missen.“

Ohne den Tourismus wäre die Sylter Welle wohl nur eine schlichte Badehalle mit einem einfachen Sportschwimmbecken – erst durch die Gäste der Insel ist sie das moderne Freizeitbad, das allen offensteht.

Weitere Stimmen zu den Vorzügen des Tourismus für die Insulaner und die Insel Sylt: »Unser Sylt